Warum parteilos?
Ich kandidiere parteilos – aus Überzeugung.
Nicht aus Abgrenzung.
Nicht aus Trotz.
Sondern weil ich Bürgermeister für alle sein möchte.
Königslutter am Elm braucht keine parteipolitischen Grabenkämpfe.
Unsere Stadt braucht Lösungen.
Ein persönlicher Schritt
Ich war viele Jahre Mitglied einer Partei.
Ich habe dort Verantwortung übernommen und mich engagiert.
Doch am Ende wurde deutlich:
Mein Verständnis von kommunaler Politik unterscheidet sich in einem entscheidenden Punkt.
Für mich steht die Sache über dem Parteibuch.
Die Stadt über parteiinternen Interessen.
Der Dialog über taktischen Überlegungen.
Deshalb habe ich mich entschieden, meinen eigenen Weg zu gehen.
Dieser Schritt ist mir nicht leichtgefallen.
Aber er war konsequent.
Sachorientiert statt parteigetrieben
Als parteiloser Kandidat bin ich keinem Parteiprogramm verpflichtet.
Ich bin allein den Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt verpflichtet.
Entscheidungen treffe ich nach Fakten.
Nach dem, was für Königslutter am Elm sinnvoll ist.
Nicht nach parteipolitischer Linie.
Zusammenarbeit mit allen demokratischen Kräften
Parteilos zu sein bedeutet nicht, alleine zu stehen.
Ich möchte mit allen demokratischen Fraktionen konstruktiv zusammenarbeiten.
Respektvoll. Sachlich. Lösungsorientiert.
Es geht nicht darum, wer einen Antrag stellt.
Es geht darum, was unserer Stadt hilft.
Unabhängig denken. Verbindend handeln.
Ich bringe Verwaltungserfahrung mit.
Ich kenne Strukturen.
Ich weiß, wie Entscheidungen zustande kommen.
Und ich weiß, dass man Menschen zusammenbringen muss, wenn man etwas bewegen will.
Parteilos zu kandidieren heißt für mich:
Mehr wir.
Mehr Miteinander.
Mehr für unsere Stadt.