Wofür ich stehe

Meine Prioritäten für Königslutter am Elm

Königslutter am Elm steht vor wichtigen Entscheidungen.
Ein Bürgermeister muss Schwerpunkte setzen – klar, nachvollziehbar und mit Blick auf die nächsten Jahre.

Diese Themen haben für mich oberste Priorität:

Medizinische Versorgung sichern

Mehrere Ärztinnen und Ärzte werden in den kommenden Jahren in den Ruhestand gehen. Das betrifft insbesondere den hausärztlichen Bereich. Auch Fachärzte sind betroffen.

Wenn wir jetzt nicht handeln, drohen Versorgungslücken.

Ich stehe für:

  • frühzeitige Gespräche mit Praxisinhabern
  • aktive Unterstützung bei Nachfolgeregelungen
  • gezielte Ansprache junger Ärztinnen und Ärzte
  • enge Abstimmung mit Kassenärztlicher Vereinigung und Landkreis
  • ernsthafte Prüfung eines Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ)

Gesundheitsversorgung ist Daseinsvorsorge.
Sie entscheidet über Lebensqualität – und darüber, ob Familien, Seniorinnen und Senioren sowie Fachkräfte hier bleiben.

Starke Feuerwehren & starkes Ehrenamt

Unsere Ortsfeuerwehren und Vereine sind das Rückgrat unserer Ortschaften. Sie sorgen für Sicherheit, Gemeinschaft und Zusammenhalt.

Ich stehe für:

  • verlässliche Investitionen in Gerätehäuser, Fahrzeuge und Ausstattung
  • einen modernen und zukunftsgerechten Neubau der Schwerpunktfeuerwehr Königslutter
  • Umsetzung des Feuerwehrbedarfsplans mit Augenmaß und Planungssicherheit
  • klare Kommunikation zwischen Verwaltung, Politik und Ehrenamt
  • Wertschätzung für Engagement in Feuerwehr, Sport, Kultur und Vereinen

Ehrenamt braucht keine warmen Worte – sondern Verlässlichkeit.

Moderne, leistungsfähige Verwaltung

Ich arbeite selbst in der Verwaltung und kenne Abläufe, Strukturen und Herausforderungen.

Ich stehe für:

  • klare Verantwortlichkeiten
  • transparente Entscheidungen
  • schlanke und nachvollziehbare Prozesse
  • Digitalisierung mit echtem Mehrwert
  • eine Verwaltung, die lösungsorientiert arbeitet

Verwaltung muss Dienstleister sein – nicht Hürde. Für die Öffentlichkeitsarbeit müssen Gremiensitzungen auch im Internet in Echtzeit verfolgbar sein.

Weitere zentrale Handlungsfelder

Diese Themen werde ich in den kommenden Wochen und Monaten weiter konkretisieren:

Aktive Bodenpolitik

  • Bauland teilweise in städtische Hand nehmen
  • Entwicklung aktiv steuern
  • Mietwohnraum schaffen
  • Spekulation begrenzen
  • Bezahlbare Perspektiven für Familien schaffen

Lebendige Innenstadt

  • Leerstände aktiv angehen
  • Eigentümer einbinden
  • Pop-up-Stores ermöglichen
  • Aufenthaltsqualität stärken
  • Begegnungsräume fördern

Starker Mittelstand

  • Verlässlicher Ansprechpartner im Rathaus
  • Kurze Wege und klare Zuständigkeiten
  • Unterstützung für bestehende Betriebe
  • Offenheit für neue Ideen und Ansiedlungen

Familienfreundliche Stadt

  • Gute Rahmenbedingungen für Kitas und Grundschulen
  • Investitionen dort, wo sie Kindern direkt zugutekommen
  • Verlässliche Planung für Eltern

Umwelt- und Klimaschutz fördern

  • Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen mit Augenmaß, nicht um jeden Preis.
  • Klimaschutz beginnt vor der eigenen Haustür. Mit einem kommunalen Förderprogramm für Privatpersonen in Höhe von 25.000 Euro jährlich möchte ich Balkonsolaranlagen, Dach- und Fassadenbegrünungen, Regenwasserzisternen sowie Maßnahmen zur Stärkung der Biodiversität unterstützen.
    So ermöglichen wir konkretes Engagement vor Ort, unbürokratisch und wirksam.
  • Straßenbeleuchtung auf LED umstellen – wirtschaftlich und sinnvoll.
    Für rund 900.000 € Investition (Annahme: 2.000 Leuchten à 450 €) modernisieren wir unsere Beleuchtung nachhaltig.
    Die Umrüstung spart jährlich rund 224.000 € Stromkosten. LED-Leuchten halten deutlich länger – weniger Lampenwechsel, weniger Wartung, weniger Störungen. Durch bessere Lichtausbeute und gezielte Ausleuchtung erhöhen wir die Verkehrssicherheit.
    Mit intelligenter Nachtabsenkung auf z. B. 70 % Leistung amortisiert sich die Maßnahme in etwa 4 Jahren – danach entlastet sie dauerhaft den Haushalt und senkt den CO₂-Ausstoß um rund 270 Tonnen pro Jahr. Als finanzschwache Kommune können bis zu 40% Förderung über die Nationale Klimaschutzinitiative (NKI) ggf. möglich werden; dadurch ergibt sich gegebenenfalls eine noch schnellere Amortisierung – unter 3 Jahre sind realistisch.
    • Beispielrechnung:
      2.000 Straßenlaternen (ca. 115 W Systemleistung) → LED (35 W) mit Nachtabsenkung auf 70 %.
      Einsparung: 678.000 kWh Strom pro Jahr.
      Bei 0,33 €/kWh = 223.740 € jährliche Entlastung.
      Gesamtinvestition: 900.000 € → wirtschaftlich nach rund 4 Jahren.
      Bei Nutzung von Fördermitteln (s.o.) ist eine noch schnellere Amortisierung möglich.

Zuverlässige Infrastruktur

  • Straßen, Wege und öffentliche Einrichtungen in gutem Zustand halten
  • Abschaffung der Straßenausbaubeiträge prüfen und möglichst umsetzen
  • Substanz sichern, bevor Schäden teuer werden
  • Radwegenetz im Rahmen der Zuständigkeiten vorantreiben
  • Vorausschauend planen statt nur reagieren

Sachorientiert statt parteigetrieben

  • Entscheidungen nach Fakten – nicht nach Parteibuch
  • Zusammenarbeit mit allen demokratischen Kräften
  • Fokus auf das Wohl unserer Stadt
  • Bürgersprechstunden auch in den Ortschaften

In den kommenden Wochen folgt die Konkretisierung.

Zu jedem dieser Themen werde ich konkrete Vorschläge und umsetzbare Ansätze vorstellen.

Ich möchte nicht nur beschreiben, was besser werden soll, sondern wie wir es gemeinsam besser machen können.

Sie haben ein Thema?

Königslutter am Elm lebt vom Austausch.

Vielleicht bewegt Sie ein ganz anderes Anliegen.
Vielleicht haben Sie eine Idee, einen Hinweis oder eine konkrete Sorge.

Lassen Sie uns ins Gespräch kommen.

Schreiben Sie mir gerne direkt:

📩 info@kuehne2026.de

Ich freue mich auf Ihre Nachricht.

Denn gute Entscheidungen entstehen im Dialog, nicht im stillen Kämmerlein.

Mehr wir.
Mehr Miteinander.
Mehr für unsere Stadt.